Freelancer vs. Software-Agentur - Die Qual der Wahl

Webentwicklung Freelancer vs. Software-Agentur - Die Qual der Wahl

Freelancer vs. Software-Agentur - Die Qual der Wahl Bild

Das Internet und die zunehmend agileren Projektmanagement Formen haben besonders den Bereich Freelancing die letzten Jahre immer mehr Einzug halten lassen in der Wirtschaft. Kurzfristig ist ohne Probleme heutzutage möglich, für bestimmte Projekte und Aufgaben übers Internet die sogenannten freien Mitarbeiter zu nutzen. Das ermöglicht Flexibilität und schnelle Unterstützung. Aber gerade bei größeren Projekten in denen es um Appentwicklung oder Webprojekte geht, stellt sich die Frage, was ist sinnvoller für das jeweilige Vorhaben, eine Software-Agentur oder die Nutzung von im Jargon auch „freie" genannt?
 

Die Vorteile des Freelancers


Freelancer haben zahlreiche Vorteile. Denn auf der einen Seite sind die meist sehr kurzfristig nutzbar und abrufbar. Gerade bei Projekten, die spontan aus der Taufe gehoben werden und schnelle Umsetzung brauchen, sind freie Mitarbeiter sehr hilfreich. Meist sind sie ohne großen Aufwand nutzbar oder kontaktierbar. Gerade heutzutage legen sich Firmen einen kleinen Pool an sogenannten "Freien" an, auf die bei bestimmten Aufgaben kontaktiert werden. Das geschieht meist nach den jeweiligen Fähigkeiten orientiert. Logischerweise, hat jeder sein Fachgebiet und Dinge, die der freie Mitarbeiter besonders gut kann. Zielgerichtetes Arbeiten ist durch ohne Probleme möglich. Sie sind gewissermaßen die Arbeiterdrohnen, die genutzt werden, um schnell Aufgaben zu erledigen und das Projektziel vorran zu treiben.

 

 

Die Vorteile der Software-Agentur


Die Appentwicklung oder andere Webprojekte lassen sich auf auch für Unternehmen auf andere Art und Weise umsetzten. Hierfür gibt es extra spezialisierte Agenturen, die genutzt werden können. Auch hier sitzen entsprechend fachkundige Leute, um an einem Projekt mitarbeiten zu können. Webentwickler als ein Experte dieser Fachrichtung als Beispiel genommen. Wichtig hierbei durch die Auslagerung entsprechender Bestandteile einer Aufgabe oder eines Projektabschnittes, erfordert die Kontrolle mehr Akribie, da vor allem mit der Agentur der Abgleich der Kennzahlen und der Soll-ist Vergleich stattfinden muss.

 

 

 

 

Die Qual der Wahl


Für ein Unternehmen ist es essenziell zu wissen, welche Art von Fachpersonal benötigt werden soll. Denn wenn ein Projekt regelmäßig für längere Zeit anfällt, welche Art von Personal ist dann die sinnvollste Variante? Gerade in solch dynamischen Zeiten wie das 21. Jahrhunderte eine nicht zu verachtende Frage.

Sinnvoll ist es, gerade wenn das Projekt über einen längeren Zeitraum anfällt, es an die externe Agentur auszulagern. Denn etwaige Arbeiten werden von den externen Experten erledigt. Durch die Kompetenzbündelung extern hat ein Unternehmen mehr eigene Kapazitäten und ist meist nur in der Kontrolle und dem Soll-Ist-Vergleich direkt involviert. Diese freien Personalkapazitäten können so anderweitig verwendet und genutzt werden.

Ist für ein Projekt oder für eine Aufgabe kurzfristig Abhilfe nötig, so ist es sinnvoll, auf freie Mitarbeiter zu setzen. Diese erledigen, entsprechend den Vorgaben, die anfallen Arbeiten und werden auch nur dann eingesetzt, wenn entsprechender Bedarf an eine bestimmte Tätigkeit vorhanden ist. Für ein Unternehmen ist diese freie Verwendung vorteilhaft, weil diese Arbeit von Personal auch nur kurzzeitig eingesetzt und auch nur dann, meist auf Basis eines Honorars, bezahlt. Im Gegensatz daher zu regulären Mitarbeitern werden die freien Mitarbeiter nur nach Ablieferung der festgelegten Ware oder nach Erledigung einer festgelegten genutzt. Das bedeutet am Ende also Flexibilität für ein Unternehmen.

Die Entwicklung von Webprojekten ist ein treffendes Beispiel aus der Praxis, wie sinnvoll die eine oder andere Variante sein kann. Also die Variante entweder auf freie Mitarbeiter oder auf eine externe Agentur zurückzugreifen. Denn die Entwicklung einer App ist meist sehr aufwändig und auf längerfristige Basis angelegt. Prozesse wiederholen sich und benötigen stetige Arbeit. Genau in solch einem Fall, also ein längerfristiges Projekt und wiederkehrende Arbeiten, ist die Auslagerung in eine externe spezialisierte Agentur von Vorteil. Denn gerade diese dadurch freien Kapazitäten innerhalb der Firma ermöglichen Fokussierung und Bündelung, während bestimmte wiederkehrende Arbeiten von der Agentur erledigt werden. Und gerade die Entwicklung die Arbeit als Webentwickler lebt von zyklischen Arbeiten, die sich wiederholen. Genau in solchen Fällen ist vorteilhafter für die Effizienz des Projektes, diese Tätigkeiten auszulagern.

 

 

 

 

Kosten


Die Frage ob freier Mitarbeiter oder externe Agentur ist aber vor allem eine Frage der Kosten. Selbstredend, denn natürlich soll ein Projekt Gewinn und ein positives Geschäftsergebnis ermöglichen. Auch hier zeigt sich, gerade bei auf lange Sicht angelegten Projekte ist es meist günstiger für ein Unternehmen, dabei auf die externe Agentur zu setzen. Agenturen werden meist jeden Monat oder in bestimmten Zyklen mit einer fixen Pauschale bezahlt. Viele Leistungen sind in dieser Pauschale, natürlich wird der Leistungsrahmen vorher vertraglich festgelegt, enthalten. Freie Mitarbeiter werden meist nach Honorar nach Ablieferung der festgelegten Dienstleistung oder Ware ausbezahlt.

Auch hier zeigt sich gerade in längeren Laufzeit für ein Unternehmen nachteilig, wird immer den freien Mitarbeitern durch Honorar die Dienstleistung vergütet.

 

 

 

Trustpilot

Melden Sie sich zu Unserem Newsletter an!